Ich wurde in Argentinien geboren und bin dort aufgewachsen. Mein Psychologiestudium absolvierte ich an der Nationalen Universität von Córdoba, wo ich auch meine Ausbildung zur Psychoanalytikerin mit lacanianischer Orientierung abschloss.
Zwischen 2009 und 2010 arbeitete ich am Fundación Jorge Bonino Tagesklinik (Córdoba), einer Einrichtung, die sich am Modell der institutionellen Psychotherapie der Klinik La Borde (Frankreich) orientiert.
Im Jahr 2010 emigrierte ich nach Deutschland. Während 2010–2011 nahm ich an der psychoanalytischen Forschungsgruppe Lehrhaus sowie an dem Projekt KOOFRA (Koordinierungsstelle gegen Frauenhandel e.V.) teil, wo ich psychosoziale Unterstützung für Frauen leistete, die Opfer von Menschenhandel geworden waren (Hamburg).
Seit 2011 führe ich eine psychoanalytische Praxis in Berlin und bin Mitglied der Freud-Lacan-Gesellschaft.
Zwischen 2012 und 2014 war ich Teil eines klinischen Cartels innerhalb der FLG, und von 2012 bis 2015 leitete und unterrichtete ich das Seminar Kunst & Klinik: Perversion in der Psychoanalytische Bibliothek Berlin.
Von 2013 bis 2015 arbeitete ich im Projekt Queer Leben, wo ich Beratung, psychosoziale Begleitung und Unterstützung für queere Jugendliche und ihre Familien anbot.
Zwischen 2016 und 2019 war ich für den Psychotherapiedienst des Projekts Verbundwohnen Trans der GEBEWO verantwortlich – ein Projekt, das sich der umfassenden Betreuung von trans* Personen mit psychiatrischen Diagnosen und in Obdachlosigkeit widmet.
Seit 2010 beteilige ich mich regelmäßig an Vorträgen, klinischen und Forschungsgruppen, Konferenzen und Kongressen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Publikationen.
Seit 2022 arbeite ich an ketaminunterstützten Psychotherapien in Palma de Mallorca, Frankfurt, Marbella und Sotogrande mit.
Seit 2026 Doktorand(in) an der UNC.